Note 61 — III. Die Restaurierungen der Kirche.
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„Item in dem jar (1480) da macht man die neu kirchtür zu sant Sebolt gegen dem rathaus und hieb pei 14 tagen hindurch.“ Jahrbücher des 15. Jahrhunderts in den Städtechroniken, IV, 361. Die Lage ist hier ungenau angegeben. Hierzu die Anmerkung 3. Die Lage ist genauer bezeichnet im Ratsmanual (1480, März 23): „Item ein neue tür zu prechen aus dem chor zu s. Sebolt neben sant Pangratzen cappell unter der Beheim venster. Her Karl Holtschuher, H. Im Hof daz bestellen zu beschehen.“ Die kleine, noch jetzt vorhandene Pforte (später Schautüre geheißen) ist schmucklos. Unverletzt sind die prächtigen Glasmalereien der (an den Wappen kenntlichen) Behaimschen Fenster erhalten, während die St. Pankratiuskapelle in eine Sakristei verwandelt wurde.