Note 30 — II. Die gotische Bauperiode.
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Urkunde im Stadtarchiv Nürnberg, St. Sebald Nr. 39, 132 vom 20. Dezember 1372: Die Witwe Margareta Has erhält für ihre abgebrochene Brotbank eine andere an einem Pfeiler des St. Sebaldchores unter der Bedingung, den jährlichen Zins wie zuvor an die Deutschherren zu entrichten und für den Fall, daß die Kirchenverwaltung von St. Sebald oder der Rat die Brotbank erwirbt, ihre Rechte für 80 fl. abzutreten. Urkunde ebenda, Nr. 40, 134, vom 15. Oktober 1372: Die Kirchenpfleger von St. Sebald, Michael Grundherr und Heinrich Semler, verpflichten sich, die Brotbänke, welche die Pächter für die abgebrochenen Bänke an den Pfeilern des Sebalduschores erhielten, wenn notwendig, einzulösen.