Note 6 — I. Der romanische Bau, etwa 1225–1273.
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Für den nachträglichen Anbau der beiden Portale an die Turmhallen hat Prof. Schmitz nachfolgende Gründe geltend gemacht: 1. Das Mauerwerk der Portale hat einen auffallend weiten Vorsprung vor die Mauerflucht der Türme. 2. Der Steinverband zeigt, daß ein organischer Zusammenhang zwischen dem Mauerwerk der Portale und dem der Türme nicht besteht. 3. Das südliche Portal steht nicht in der Achse des alten Seitenschiffes. 4. Die Segmentbögen über den Türöffnungen im Innern haben dieselbe Form wie die der Portale an den gotischen Seitenschiffen. 5. Die Steinquadern der Dachschrägen der Portale haben sich bei der Abnahme anläßlich der jetzigen Restaurierung als auf allen Seiten sauber behauen erwiesen, was nur damit erklärt werden kann, daß sie von einem anderen Bau herrühren. 6. Die Bogenquadern zeigen an den Fugenkanten Beschädigungen, welche nicht auf Verwitterung, sondern auf einen stattgehabten Abbruch oder Transport deuten. 7. Die Profilierung des Dachgesimses ist gotisch. 8. Die Risse im Mauerwerk über den Segmentbögen weisen auf ein späteres Einsetzen der Portale hin.