Note II — I. Der romanische Bau, etwa 1225–1273.
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Dr. Hoffmann ist zwar der Ansicht, daß die Nennung der beiden Patrone der Kirche in der Urkunde vom 1. Oktober 1256 die Fertigstellung der beiden ihnen geweihten Chöre, also auch des Westchores, bereits voraussetze, somit der Tenor der Urkunde gegen die oben geltend gemachte Auffassung spreche. Die mit der Überarbeitung des Manuskriptes betraute Kommission konnte sich indessen dieser Ansicht um so weniger anschließen, als der Ablaßbrief vom 17. August 1274 deutlich von einer am 9. September 1273 stattgehabten Einweihung von Chor und Altar der Sebalduskirche berichtet. Dieses Datum (1273) mit baulichen Veränderungen anderer Art, die eine neue Weihe notwendig gemacht hätten, in Zusammenhang zu bringen, wie es Dr. Hoffmann wollte, schien der Kommission nicht angängig. Die das Innere der Kirche wenig berührenden baulichen Veränderungen, die Dr. Hoffmann im Auge hatte, nämlich der Ausbruch größerer Fenster und eine mutmaßliche Veränderung der Dachform beim Westchor, boten zu einer Neueinweihung sicherlich keine Veranlassung.