Note 14 — I. Der romanische Bau, etwa 1225–1273.
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Hier muß wiederholt betont werden, daß die Blendarkaden im Bamberger Ost- oder Georgenchor nichts mit denen in Ebrach zu tun haben, da sie einer früheren Zeit angehören. Es ist somit irrig, wenn Weese, Bamberger Domskulpturen, S. 10, sagt, das Innere des Georgenchores bilde mit der Michaelskapelle eine Gruppe, in der durchgehende Züge nicht zu verkennen seien. Es soll damit nicht bestritten werden, daß die ersten Kleeblattblendbögen in Bamberg von Zisterziensern vermittelt wurden, nur war eben nicht das Ebracher Kloster der Ausgangspunkt.