Note 9 — I. Der romanische Bau, etwa 1225–1273.
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Bei den doppelchörigen Anlagen mit westlichem Querschiff, wie sie den vorhin erwähnten Bauten, den Domen von Mainz und Worms einerseits, dem Augsburger Dom, St. Emmeram und Obermünster zu Regensburg und dem Dom zu Bamberg andererseits, eigen sind, war der Westchor fast regelmäßig dem hl. Petrus geweiht. Bezüglich der Sage des hl. Sebald siehe die ausführliche Wiedergabe der Legende bei Reicke, Geschichte der Reichsstadt Nürnberg, Nürnberg 1896, S. 20 ff.