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Die Philosophie der Freiheit

Note 3 — XIII. Die moralische Phantasie. (Darwinismus und Sittlichkeit.)

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Der Entwicklungstheoretiker kann, seiner Grundauffassung gemäß, nur behaupten, daß das sittliche Handeln aus den unvollkommneren Arten des Naturgeschehens hervorgeht; die Charakteristik des Handelns, d. i. seine Bestimmung als eines freien, muß er der unmittelbaren Beobachtung des Handelns überlassen. Er behauptet ja auch nur, daß Menschen aus Affen sich entwickelt haben. Wie die Menschen beschaffen sind, das muß durch Beobachtung dieser selbst festgestellt werden. Die Ergebnisse dieser Beobachtung können nicht in Widerspruch geraten mit der Entwicklungsgeschichte. Nur die Behauptung, daß die Ergebnisse solche sind, die eine natürliche Weltordnung ausschließen, könnte nicht in Übereinstimmung mit der neueren Richtung der Naturwissenschaft gebracht werden3.

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