Note 12 — I. Die Vulcane der Philippinen.
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Anmerkung 12. Schon auf der Karte in dem Geschichtswerke des P. Murillo Velarde, die im Jahre 1749 erschien, finden sich diese “escollos Didica” (Didica-Klippen) der späteren spanischen Karten als “Farallones” d. h. spitze kleine Inseln, angegeben. Nirgends aber habe ich bis jetzt irgend eine Andeutung gefunden von geschichtlich stattgehabten Ausbrüchen eines Vulcanes an dieser Stelle. Diese Klippen sind wohl nichts anderes, als Ueberbleibsel des Kraterrandes eines früheren Vulcans. Ganz ähnliche stehen jetzt noch etwas südlicher, sie sind auf den Karten bezeichnet als “escollos Guinapag”. Das Wort “Guinapag” ist ein Compositum der Wurzel “gapag” d. h. ein trockener Fisch mit der Partikel “in”.