Note 35 — III.
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Das spricht er freilich nicht aus, weil es ihm und seiner Zeit für selbstverständlich galt. Bewiesen ist es aber für uns durch die Art und Weise, wie er seine Trostsprüche von der Zukunft mit jenen Drohreden verbunden hat: c. 29,17. 30,18. 32,15. 29,5 f. Aus diesen Stellen geht deutlich hervor, dass der Verfasser den Eintritt der goldenen Zeit in engen zeitlichen Zusammenhang mit dem Eintreten der Drohgerichte bringt, und dass er sein Volk gerade durch diesen Hinweis belehren und trösten will. Daraus ergiebt sich, dass er die Drohweissagungen in seiner Gegenwart erfüllt sieht.