Note 208 — Zweites Kapitel. Die josefinischen Reformen.
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Patent vom 10. Februar 1789. (Piller'sche Gesetzsammlung XIII.) Kreisschreiben vom 26. Mai 1789. (Piller'sche Gesetzsammlung LI.) Uniwersał vom 19. September 1789. (Piller'sche Gesetzsammlung LXXXVI.) Vergl. (Zanetti), Steuer- und Urbarialregulierung Josephs des Zweyten in den deutschen Erbländern und in Galizien nach ihrer wahren Beschaffenheit bei Grellmann a. a. O. III. S. 437-536.
Mit Berücksichtigung der verschiedenen Abstufungen ergibt sich folgende Tabelle:
Von 100 Gulden Bruttogrundertrag waren zu entrichten:
im Durchschnitt von Äckern, Trischfeldern, mit Äckern verglichenen Teichen, dann von Seen und Flüssen von Wiesen und mit Wiesen verglichenen Gärten und Teichen von Hutweiden, Gestrüppen und Waldungen
an landesfürstlicher Steuer in den deutschen Provinzen 12 fl. 13 1/3 kr. 10 fl. 37 1/2 kr. 17 fl. 55 kr. 21 fl. 15 kr.
in Galizien 8 fl. 16 4/5 kr. 7 fl. 5 kr. 12 fl. 5 kr. 14 fl. 10 kr.
an Urbarialschuldigkeiten (Maximum) 17 fl. 46 2/3 kr. 15 fl. 25 kr. 26 fl. 2 1/2 kr. 30 fl. 50 kr.