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Die Deutschen Familiennamen, geschichtlich, geographisch, sprachlich

Note 60 — I. Abhandlung.

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Eine hübsche Illustration zu den letztaufgeführten Namen bietet jene höchst bezeichnende plattdeutsche Grabschrift eines mecklenburgischen Junkers in der Kirche zu Dobberan:

Wiek, Düwel, wiek wiet van my! Ick scher my nich en Haar um dy; Ick bin en Meckelbörgsch Edelmann, Wat geit dy, Düwel, min Supen an? Ick sup mit mim Herrn Jesu Christ, Wenn du Düwel ewig dösten müst; Ick sup mit em ne söte Kolleschal, Wenn du sittst in de Höllenqual. Drum rad ick: wiek, lop, renn un gah, Eh, by dem Düwel! ick toschlah!

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