Note 24 — Zweiter Theil. Deutschland und Europa. (continued 2)
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Das Wenige, was hier über den Zustand der drei Länder gesagt werden wird, ist nur in folgender Beziehung gesagt. Wenn die oben im Allgemeinen aufgestellte Behauptung richtig ist; so muß in dem Innern jener Staaten selbst der Keim zum Anschluß an Deutschland liegen; das heißt, ihre Lage muß der Art sein, daß sie lediglich aus sich heraus keine Zukunft mehr gebären können. Es ist also hinreichend daran zu erinnern, daß den Holländern durch ihre trostlosen materiellen Aussichten, den Belgiern durch den Geist des romanischen und germanischen Elements, den Schweizern durch ihre schon vorhandene tiefe Zerrüttung die Zukunft abgeschnitten ist. Das zugegeben, bleibt den drei Völkern die Frage übrig: ob es besser sei, in unsicherer Isolirung krankhaft zu verharren, oder als eigenthümliche Zweige des großen Stammes lebendig aufzublühen? Und die Antwort wird um so leichter sein, als sie den relativen, scheinbaren Verlust der Nationalfreiheit mit andern Völkern theilen werden, weil ganz Europa vom Gleichgewichtssystem zum konstitutionellen übergehen wird.