← Table of contents
Der Witz und seine Beziehung zum Unbewußten

Note 21 — A. Analytischer Teil.

Reading edition

Vergl. hiezu K. Fischer (S. 85), der für solche doppelsinnige Witze, in denen die beiden Bedeutungen nicht gleichmäßig im Vordergrunde stehen, sondern die eine hinter der anderen, den Namen „Zweideutigkeit“ beansprucht, den ich oben anders verwendet habe. Solche Namengebung ist Sache des Übereinkommens, der Sprachgebrauch hat keine sichere Entscheidung getroffen.

Explore with AITake your curiosity a little further.

Reading settings