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Der Ackermann aus Böhmen

Note 46 — Des todes widerrede. Das sechs und zweinzigest capitel.

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40, 8. In unserem Werke werden ein und zwanzig freie Künste angeführt: Gramatica, Rhetorica, Loica, Geometria, Arismetrica, Astronomia, Musica, Philosophia, Physica, Geomancia, Pyromancia, Ydromancia, Astrologia, Geromancia, Nigromancia, Notenkunst, die des Augur, des Aruspex, Pedomancia, Ornamancia und die des Juristen. Die freien Künste hat Heinrich von Mügeln (s. Schröer, die Dichtungen Heinrichs von Mügeln in den Wiener Sitzungsberichten Bd. LV. S. 474 f.) mehr als einmal behandelt. In einem kleinen Gedichte von sieben Strophen behandelt er sieben Künste: 1. gramatica, 2. logica, 3. rhetorica, 4. arithmetika, 5. geometria, 6. musica, 7. astronomia. In der Maide Kranz kommen ausser der philosophia noch vier dazu: 9. physica, 10. alchimia, 11. metaphisica, 12. theologia. In einem spätern Gedichte von fünfzehn Strophen wächst die Zahl auf fünfzehn, wobei sich auch theilweise die Aufeinanderfolge ändert. Als achte tritt zu den erstgenannten sieben: alchamia, 9. philosophia, 10. die Lehre der perspectiven, 11. phisica, 12. theologia, 13. nigromancia, 14. pyromancia, 15. geomancia. Im tschechischen Gegenstücke zum Ackermann werden zwei und zwanzig Künste aufgezählt: Grammatica, Rhetorica, Logika, Geometria, Arithmetika, Astronomia, Musika, Philosophia, Phisica, Geomancia, Pyromancia, Baromancia, Astrologia, Chiromancia, Nigromancia, Alchimia, Neroka, Auguria, Auspicium, Gedomancia, Ornomancia und Jura. Die Form Arismetrica begegnet öfters, u. a. bei Heinrich v. Mügeln in der Hs. M.

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