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Das Wirken der Seele

Note 27 — III. Der Wille als psychischer Motor.

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Über Apperzeption und geistige Verarbeitung von Erlebnissen vgl. Wundt, Grundriß der Psychologie 5, S. 249ff.; Grundzüge der physiolog. Psychol. II 4, 266ff.; Külpe, Grundr. d. Psychol., S. 441; James, Princ. of Psychol.; Stout, Analyt. Psychol. II, 112; Jerusalem, Lehrb. d. Psychol. 3, S. 87; Lipps, Leitfaden d. Psychol., S. 63ff., B. Erdmann, Vierteljahrsschrift für wissensch. Philosophie X, 307ff., 340ff., 391ff.; Baldwin, Handbook of Psychol. I, 65; Ed. v. Hartmann, Moderne Psychologie, S. 172, 425, u. a. — Zwischen Apperzeptions- und Assoziationspsychologie soll nach Münsterberg die „Aktionstheorie“ vermitteln, welche fordert, „daß jeder Bewußtseinsinhalt Begleiterscheinung eines nicht nur sensorischen, sondern sensorisch-motorischen Vorganges ist, und somit von den vorhandenen Dispositionen zur Handlung ebensosehr abhängt wie von peripheren und assoziativen Zuführungen“ (Grundzüge der Psychologie I, 549). Vgl. dazu Fouillée, Der Evolutionismus der Kraft-Ideen.

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