Note 163 — Wissenschaft und Kunst
O. R. Sylvester translation
(S. 107): Seine Unduldsamkeit hatte sich seit 1886 gesteigert. In „Was sollen wir denn tun?” wagte er noch nicht an Beethoven zu rühren (auch noch nicht an Shakespeare). Ja mehr noch, er warf den zeitgenössischen Künstlern sogar vor, daß sie es wagten, sich auf jene zu berufen. „Das Schaffen eines Galilei, eines Shakespeare, eines Beethoven hat nichts gemein mit dem Schaffen eines Tyndall, eines Victor Hugo, eines Wagner. Geradeso wie die Heiligen Väter jede Verwandtschaft mit den Päpsten ablehnen würden.” („Was sollen wir denn tun?”)