Note 1 — I.
Reading edition
In Humboldts Fußstapfen gingen dann andere einher: ein Ramon de la Sagra mit seiner ausführlichen Historia fisica, politica y natural (Madrid 1849), ein Felipe Poey mit seiner Historia natural (Madrid 1851), ein Estéban Pichardo mit seiner Geografia (Habana 1854), ein José Maria de la Torre mit seinem Elementos de Geografia (Habana 1856), ein José de Pezuela mit seinem Diccionario geografico (Madrid 1863) — nicht zu vergessen der mühevollen kartographischen Leistungen eines Estéban Pichardo (21 Blätter) und Francisco Coëllo. Eine von der spanischen Kolonialregierung geplante geologische Landesaufnahme (1844) scheiterte freilich an den unzureichenden Mitteln.