Note 71 — II. DIE VERSCHIEDENEN GEBIETE DER BUCHSTABENMYSTIK
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Heinrici, Die griechisch-byzantinischen Gesprächbücher, Abhandl. d. Kgl. sächs. Gesellschaft d. Wissenschaften, histor.-philol. Klasse, Bd. 28 (1911) S. 90, 14; Nachträgliches zu den griechisch-byzantinischen Gesprächbüchern, Berichte der Kgl. sächs. Gesellschaft, histor.-philol. Kl. Bd. 64 (1912) 8. 179 f.: ein cento grammaticus codex Marcianus VII 38. In der ersten Heinricischen Abhandlung S. 87, 27, stehen einige Zeilen über Buchstaben als σφραγῖδες. Ganz Ähnliches findet sich in einer Handschrift des Briefes Jesu an König Abgar von Edessa, der im Mittelalter als Palladium diente, s. Dobschütz, Zeitschrift für wissenschaftliche Theologie 43 (1900) S. 443.