Note 1 — XII. Brief. Abaelard an Heloise.
P. Baumgärtner translation
M. Carrière: „Abaelard und Heloise. Ihre Briefe und Leidensgeschichte übersetzt und eingeleitet durch eine Darstellung von Abaelards Philosophie und seinem Kampf mit der Kirche.“ (Gießen 1844, 2. Auflage 1853.)
[2]
Über sonstige Personalien Heloisens sind wir ganz im Dunkeln. Nicht einmal ihre Abkunft steht fest. Es sind darüber schon alle mögliche Vermutungen aufgetaucht: von der Behauptung, sie stamme aus dem Geschlecht der Montmorency, einem der ältesten Adelsgeschlechter Frankreichs — bis zu der Ansicht, sie sei nicht sowohl die Nichte des Kanonikus Fulbert gewesen, als welche sie in den Briefen figuriert, sondern dessen eigene Tochter.
[3]
Nach Joh. XIV., 16. 17. 26.
[4]
Daß wir das Ewige nicht verlieren.
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Daß wir das Ewige verlieren.
[6]
Daß wir das Ewige nicht zulassen.