Note 10 — Freytag, Gustav.
Reading edition
Mehrere hier durch Striche angedeutete Lücken sind (mit innigem Bedauern) gemacht worden, weil wir uns kein Recht anmaßen, vertrauliche Mittheilungen in die Oeffentlichkeit zu bringen. Tiecks Wille scheint allerdings gewesen zu sein, den herrlichen Brief unverstümmelt abdrucken zu lassen. Er hätt’ es verantworten können.