Note 292 — Seneca.
Reading edition
In Riga, i. J. 1204; J. W. Creizenach, Geschichte des neueren Dramas I, S. 70. Daselbst S. 94, auch 315 und sonst über Christi Passion. Um die schwer gemarterten Heiligen darzustellen wurden freilich Puppen verwendet: S. 265. In einem der Marienmirakel (S. 145) wird auf der Bühne von einer Äbtissin ein Kind geboren, wobei die hlg. Maria selbst bei den Wehen Beistand leistet. Das Kind ist da. Dann untersucht die Hebamme auf der Bühne den Leib der Äbtissin und stellt fest, daß sie nicht geboren hat.