Note 1 — Siebenunddreißigstes Kapitel. Hoffnungslos.
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Die Tibeter glauben, daß bei Männern der linke, bei Frauen der rechte Arm Gott gehöre. Sie betrachten die Arme als heilig, weil mit ihnen die Nahrung zum Munde geführt und dadurch dem Körper Leben gegeben wird, und auch, weil man sich mit den Armen gegen seine Feinde verteidigen kann. Auch das Nasenbein wird als heilig angesehen.