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Aristotle

Note 51 — Chapter VIII · ANALYTICA POSTERIORA II.

Reading edition

Analyt. Post. II. xiii. p. 97, b. 35-39. — (διαλέγεσθαί φησι, τὸ διαλεκτικῶς ὁμιλεῖν. — Schol. p. 248, b. 23, Brand.). Aristotle considers it metaphorical when the term acute is applied both to a sound and to an angle.

The treatment of this portion of the Aristotelian doctrine by Prantl (Geschichte der Logik, vol. I. ch. iv. pp. 246, 247, 338), is instructive. He brings out, in peculiar but forcible terms, the idea of “notional causality” which underlies Aristotle’s Logic. “So also ist die Definition das Aussprechen des schöpferischen Wesensbegriffes.… Soweit der schöpferische Wesensbegriff erreicht werden kann, ist durch denselben die begriffliche Causalität erkannt; und die Einsicht in diese primitive Ursächlichkeit wird in dem Syllogismus vermittelst des Mittelbegriffes erreicht. Ueber den schöpferischen Wesensbegriff hinauszugehen, ist nicht möglich.… Sobald die Definition mehr als eine blosse Namenserklärung ist — und sie muss mehr seyn — erkennt sie den Mittelbegriff als schöpferische Causalität.… Die ontologische Bedeutung des Mittelbegriffes ist, dass er schöpferischer Wesensbegriff ist.” Rassow (pp. 51, 63, &c.) adopts a like metaphorical phrase:— “Definitionem est, explicare notionem; quæ quidem est creatrix rerum causa.”

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