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Arabische Pflanzennamen aus Aegypten, Algerien und Jemen

Note 4 — EINLEITUNG

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Als Beispiel einer solchen Unbenutztbarkeit philologisch transkribierter Namen in naturwissenschaftlichen und anderen nicht sprachwissenschaftlichen Zeitschriften mag die von dem hochverdienten Prof. J. Velenowsky in den Verhandlungen der K. böhm. Nat.-Ges. zu Prag, 1911, veröffentlichte Aufzählung der „Plantae arabicae Musilianae“ angeführt werden. Dort sind bei den zahlreichen arabischen Namen, die ein so hervorragender Kenner wie Musil gewiß mit großer Zuverlässigkeit der Umschreibung gegeben, alle diakritischen Zeichen einfach weggelassen worden. In Folge davon sind die meisten Namen geradezu unkenntlich geworden.

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