Note C — ANZEIGER FÜR KUNDE DER DEUTSCHEN VORZEIT.
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Einmal erhielt Agricola für übersendete Reliquien 200 Goldgulden. Schon der Groſsmutter des Herzogs, der Wittwe Wilhelms des Standhaften, hatte Agricola im Jahre 1572 mehrere Reliquien übersendet. Dieselbe dankte ihm unterm 24. October. Indem sie ihrem Briefe 4 Ducaten „nit zu ainer verglaichung (Bezahlung), sondern allein zu ainem angedencken“ beilegte, versprach sie „berürt heylthumb (Reliquien) die zeit vnnsers lebens in billichen Eeren zuhalten vnd zubehalten.“