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Ansiedlungen in den Urwäldern von Canada

Note 28 — Sechster Brief.

Friedrich Adolph Wiese translation

Die Bemerkung eines kleinen irischen Knabens, den wir als Holzspeller und Wasserträger mietheten, und der ein Bewohner einer dieser Shanties gewesen, belustigte mich nicht wenig. »Ma' am,« sagte derselbe, »als das Wetter beißend kalt war, konnten wir uns kaum warm erhalten; denn während wir, mit dem Gesicht vor dem Feuer, auf der einen Seite fast brateten, froren wir am Rücken, daher wendeten wir von Zeit bald die eine bald die andre Seite dem Feuer zu, gerade so, wie wenn man eine Gans am Spieße bratet. Die Mutter verwendete die Hälfte von dem Gelde, welches der Vater durch seine Stroharbeit (er war ein Strohsesselmacher) verdiente, in Branntwein, um uns auszuwärmen; allein ich glaube, ein reichliches Gericht gute heiße Kartoffeln, würde uns mehr gewärmt haben, als der Branntwein dies vermochte.«

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