Note 120 — Zur Satzlehre (continued 3)
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Ein gemeiner Provinzialismus (aus Berlin?), der aber neuerdings rasch Fortschritte macht, ist der Gebrauch von hoch für oben und zugleich für hinauf, herauf, empor, in die Höhe, z. B. hoch kommen, hoch gehen, hoch holen (eine Flasche aus dem Keller); wenn ich einmal hoch bin, dann geh ich nicht gleich wieder runter; ein ebenso gemeiner (aus Wien?) der Gebrauch von oben für hinauf, z. B. oben gehen. In anständigem Deutsch geht man weder hoch noch oben, sondern hinauf.