Note 92 — Front matter
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Il faut pardonner aux grands hommes le marchepied de leur grandeur.—Cousin, in J. Simon, Nos Hommes d'État, 1887, 55. L'esprit du XVIIIe siècle n'a pas besoin d'apologie: l'apologie d'un siècle est dans son existence.—Cousin, Fragments, iii. 1826. Suspendus aux lèvres éloquentes de M. Cousin, nous l'entendîmes s'écrier que la meilleure cause l'emportait toujours, que c'était la loi de l'histoire, le rhythme immuable du progrès.—Gasparin, La Liberté Morale, ii. 63. Cousin verurtheilen heisst darum nichts Anderes als jenen Geist historischer Betrachtung verdammen, durch welchen das 19 Jahrhundert die revolutionäre Kritik des 18 Jahrhunderts ergänzt, durch welchen insbesondere Deutschland die geistigen Wohlthaten vergolten hat, welche es im Zeitalter der Aufklärung von seinen westlichen Nachbarn empfangen.—Iodl, Gesch. der Ethik, ii. 295. Der Gang der Weltgeschichte steht ausserhalb der Tugend, des Lasters, und der Gerechtigkeit.—Hegel, Werke, viii. 425. Die Vermischung des Zufälligen im Individuum mit dem an ihm Historischen führt zu unzähligen falschen Ansichten und Urtheilen. Hierzu gehört namentlich alles Absprechen über die moralische Tüchtigkeit der Individuen, und die Verwunderung, welche his zur Verzweiflung an göttlicher Gerechtigkeit sich steigert, dass historisch grosse Individuen moralisch nichtswürdig erscheinen können. Die moralische Tüchtigkeit besteht in der Unterordnung alles dessen was zufällig am Einzelnen unter das an ihm dem Allgemeinen Angehörige.—Marbach, Geschichte der Griechischen Philosophie, 7. Das Sittliche der Neuseeländer, der Mexikaner ist vielmehr ebenso sittlich, wie das der Griechen, der Römer; und das Sittliche der Christen des Mittelalters ist ebenso sittlich, wie das der Gegenwart.—Kirchmann, Grundbegriffe des Rechts, 194. Die Geschichtswissenschaft als solche kennt nur ein zeitliches und mithin auch nur ein relatives Maass der Dinge. Alle Werthbeurtheilung der Geschichte kann daher nur relativ und aus zeitlichen Momenten fliessen, und wer sich nicht selbst täuschen und den Dingen nicht Gewalt anthun will, muss ein für allemal in dieser Wissenschaft auf absolute Werthe verzichten.—Lorenz, Schlosser, 80. Only according to his faith is each man judged. Committed as this deed has been by a pure-minded, pious youth, it is a beautiful sign of the time.—De Wette to Sand's Mother, Cheyne, Founders of Criticism, 44. The men of each age must be judged by the ideal of their own age and country, and not by the ideal of ours.—Lecky, Value of History, 50.