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A History of Matrimonial Institutions, Vol. 1 of 3

Note 1075 — Chapter VIII · RISE OF ECCLESIASTICAL MARRIAGE: THE CHURCH DEVELOPS AND ADMINISTERS MATRIMONIAL LAW

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The effect of this neglect on clandestine marriage is forcibly described by Luther, Tischreden, foll. 355, 356. "Dass aber die Juristen fürgeben und anziehen den Canon, und sagen: Dass der Eltern Autoritet, Rath, und Will wol Ehren halben möge dabey sein, aber nicht auss not, dass es also sein müsste, denn die Bewilligung derer, die mit einander wollen Ehelich werden, ist die Substantz, die nötig ist. Der Eltern will aber ist ein accidens, ein zufellig ding, das nur Erbarkeit und Ehrenhalben geschieht, macht aber noch hindert nicht die Ehe.

"Es ist ein Gottloser Canon, und der Canonisten wahn wider Gott, gleich als ein Buler, der in der ersten Brunst und unsinnigkeit daher gehet, nicht viel nach Erbarkeit fragt. Also gehet der Eltern autoritet, ansehen, gewalt, und gehorsam zu Boden."

On the marriage of minors see Selden, Uxor ebraica, 99-104; Opera, III, 605-8; Morgan, Marriage, Adultery, and Divorce, I, 283 ff.; Lauginger, De consensu parentum, quaest. viii ff.; Lohen, De parentum ad nuptias a liberis contrahendas consensu (Regiomonti, 1685).

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