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21 Jahre in Indien. Zweiter Theil

Note 191 — 9. Capitel. (continued 2)

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Erst im März des Jahres 1899 wollte die Regierung einen Anfang mit einer Gemeindevertretung machen; sie holte von den drei Residenten zu Batavia, Samarang und Surabaya Gutachten ein, um für die beabsichtigte Einführung einer Gemeindeverwaltung „sofort Gemeindesteuern auszuschreiben für die localen Bedürfnisse, z. B. für die Strassenbeleuchtung u. s. w.“ Vorläufig sollten die Erträgnisse dieser Steuern in die Staatskasse fliessen, um sie später, wenn die Gemeindevertretungen zu Stande kommen sollten, diesen zu übergeben. Darauf sagt die „Locomotief“ vom 4. April: Es handelt sich also mehr um eine neue Steuer, als um eine neue Volksvertretung.

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